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Dienstag, den 21. März 2017 um 21:16 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Rund 600 Menschen bei "Troisdorf bleibt bunt"


Wieder einmal eindrucksvoll haben die Menschen im Rhein-Sieg-Kreis demonstriert, was sie von den Parolen der selbst ernannten "AfD" halten: Nichts. Das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis hatte anlässlich des Landesparteitages der rechtspopulistischen Partei zu einer Kundgebung mit Bürgerfest in Nähe der Stadthalle eingeladen. Neben den Jusos und der SPD gehörten viele Parteien, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen und andere Organisationen dem Bündnis an. Auf der Kundgebung sprachen u.a. der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann und der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm. Neben Reden gab es Musik und bewegende Texte der PoetrySlammerin Ella Anschein. CDU und FDP hatten ihre Teilnahme leider abgesagt, was die CDU nicht davon abhielt, ihre Flyer auf der Veranstaltung zu verteilen. Kann man machen, Stil hat es aber nicht.
 
Freitag, den 27. Januar 2017 um 20:21 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Bodenlose Unverschämtheit!"


Jusos und Grüne Jugend reagieren verärgert auf Pressemitteilung von CDU und FDP in Troisdorf


Die Anfrage des Bündnisses „Bunter Rhein-Sieg-Kreis“, ob sie sich am Protest anlässlich des „AfD“-Parteitages in Troisdorf beteiligen wollen, beantworteten die Troisdorfer CDU und FDP nicht etwa gegenüber den Anfragenden, sondern via Pressemitteilung. Die Jusos Rhein-Sieg und die Grüne Jugend Rhein-Sieg, als Teil des Bündnisses, reagieren verärgert auf die Veröffentlichung:


„Wenn sich CDU und FDP nicht beteiligen möchten, ist das ihre Sache. Die Troisdorferinnen und Troisdorfer brauchen sicherlich keine Empfehlung von dieser Seite, um sich der rechten Hetze entgegenzustellen. Die implizite Unterstellung aber, das Bündnis würde die Meinungsfreiheit und damit den Rechtsstaat nicht respektieren, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Das kann man so nicht stehenlassen. Hier werden die Argumentationsmuster der „AfD“ einfach übernommen und der geplante friedliche und bunte Protest gegen rechte Hetze, Rassismus und Ausgrenzung gezielt und ohne Grundlage delegitimiert“, kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm die Einlassungen der beiden Parteien scharf.


 
Dienstag, den 06. Dezember 2016 um 22:54 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

„Junge Menschen sollten sich das nicht mehr gefallen lassen.“


Jusos und SPD diskutierten über die US-Wahl und ihre Auswirkungen

„Ein schlechter Scherz kann eben auch zur Realität werden“, erklärte der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm die Idee zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Rolf Mützenich, die am Nikolaustag in Rheinbach stattfand. Bei der Themenfindung für die außenpolitische Diskussion glaubte noch niemand an einen US-Präsident Trump. Dennoch kam es am 8. November anders und so luden die Jusos Rhein-Sieg gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband ein, um über die Auswirkungen der US-Wahl auf die internationale Politik zu diskutieren.


Mützenich stellte fest, dass die Welt nicht aus den Fugen geraten sei. Besorgt zeigte sich der Außenpolitiker jedoch mit Blick auf die internationale Politik, die auch durch Trumps provokativen Stil unkalkulierbar werde. Man dürfe Einzelpersonen zwar nicht überschätzen, aber auch die zweite und dritte Reihe hinter einem Präsidenten Trump mit ihrer ideologischen Agenda gebe Anlass zur Sorge, nicht nur für Klimaschutzziele.


 
Mittwoch, den 30. November 2016 um 11:17 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Heute gilt der Fahrgast als Störfall!"


Jusos und SPD in der Region diskutierten über eine solidarische Finanzierung des Nahverkehrs


Fast nichts ist so sicher, wie die jährliche Fahrpreiserhöhung für Bus und Bahn. Um über eine neue Form der Finanzierung des Nahverkehrs zu diskutieren hatten die Jusos aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit den SPD-Fraktionen in Stadtrat und Kreistag sowie der Juso-Hochschulgruppe Bonn zu einer Podiumsdiskussion ins BaseCamp nach Bonn geladen. Auf dem Podium nahm einer der Erfinder des Semestertickets für Studierende in NRW Platz, der Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim, der diesen Solidargedanken mit einem „Bürgerticket“ weiterdenken möchte. Mit einem solchen Ticket könnten alle Menschen in dem entsprechenden Gebiet den Nahverkehr ohne Fahrscheine nutzen. Monheim stellte verschiedene Modelle der Finanzierung vor und empfahl, auch Unternehmen, die vom Angebot des ÖPNV profitieren, in die Finanzierung mit einzubeziehen. So müssten Kaufhäuser etwa Parkplätze nachweisen, sich aber mit keinem Cent am Nahverkehr beteiligen. Dabei setzte Monheim die Hoffnung in innovative Kommunen, da Deutschland immer noch ein „Innovationsverweigerungsland“ sei. Als Beispiel führte er die Stadt Wien an, in der es ein Tagesticket für einen Euro und ein Jahresticket für 365 Euro gebe. Die Folge dieses freiwilligen Abosystems sei ein großer Anstieg der Fahrgastzahlen gewesen.


 
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