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Donnerstag, den 29. September 2016 um 09:54 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos Rhein-Sieg begrüßen VRS-Azubi-Ticket


Während Studierende mit einem Semesterticket bisher relativ günstig in ganz NRW mobil sein können, zahlen Auszubildende je nach Wohnort und Strecke einen deutlich höheren Preis, um den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. „Das ist ungerecht und deshalb setzen sich die Jusos in NRW schon seit längerem für ein Azubi-Ticket für Bus und Bahn ein. Wir freuen uns daher über die Einführung eines solchen Tickets im Verkehrsverbund Rhein-Sieg im nächsten Jahr und danken der SPD im VRS für ihren Einsatz. Das wird auch gerade den jungen Leuten im Rhein-Sieg-Kreis nutzen, die oft auch weitere Strecken zur Ausbildungsstelle oder Berufsschule mit dem Nahverkehr zurücklegen müssen“, freut sich der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm.


Das neue Azubiticket soll im gesamten VRS-Gebiet gelten, womit die heutigen Einschränkungen entfallen, und monatlich 58,60 Euro kosten. „Der nächste Schritt muss ein landesweites Azubi-Ticket sein. Eine Einschränkung in Zonen und Verbünde ist nicht mehr zeitgemäß. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat bereits angekündigt, ein solches Vorhaben zu unterstützen. Auch preislich muss sich ein solches Ticket noch weiter an das Semesterticket für Studierende anpassen“, fordert Dahm, da die Jusos in der Preisgestaltung und den stetig steigenden Fahrpreisen eines der Hauptprobleme im ÖPNV sehen.

 
Freitag, den 16. September 2016 um 08:52 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Schwere Erinnerungslücken bei CDU-Abgeordnetem Solf


Mit Verwunderung reagieren die Jusos Rhein-Sieg auf die Einlassungen des Landtagsabgeordneten der Siegburger CDU, Michael Solf, zum Thema G8/G9.


„Beim Thema G8/G9 sollte die CDU beschämt zu Boden gucken. Herr Solf hat als stellvertretender Schulausschussvorsitzender im Landtag an entscheidender Stelle bei der dilettantischen, schwarz-gelben G8-Reform mitgewirkt und zeigt jetzt mit dem Finger auf die rot-grüne Landesregierung, weil man dort den von CDU und FDP verursachten Scherbenhaufen angeblich nicht schnell genug aufgefegt bekommt. Mit der völlig undurchdachten G8-Reform hat die CDU-Regierung Rüttgers die Gymnasien in ein Chaos gestürzt und Schülerinnen und Schülern Zeit für eine erfolgreiche Schullaufbahn und die eigene Entwicklung gestohlen. Es ist ein Witz, dass sich Herr Solf jetzt in der Presse als Befürworter einer längeren Schulzeit zitieren lässt, die er selbst abgeschafft hat. Dreht sich die Meinungsumfrage, dreht sich auch seine Meinung“, kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm.


 
Freitag, den 26. August 2016 um 23:13 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos Rhein-Sieg wählten neuen Kreisvorstand



Weiter auf Kurs bleiben die Jusos im Rhein-Sieg-Kreis. Auf ihrer Kreisvollversammlung bestätigten die Mitglieder der SPD-Jugendorganisation Mario Dahm einstimmig als Kreisvorsitzenden. Ebenfalls wiedergewählt wurde Kreisgeschäftsführerin Hanna Nora Meyer, die genau wie Dahm seit 2014 auch Mitglied des Hennefer Stadtrates ist. Den Vorstand komplettieren Nils Suchetzki (Königswinter), Loubna Aharchi (Bornheim), Thomas Rossrucker (Lohmar), Silan Zorlu (Troisdorf), Tim Romankiewicz, Sebastian Unrecht (beide Meckenheim), Zeynep Kirli und Lukas Wagner (beide Siegburg).


Die beiden SPD-Abgeordneten Sebastian Hartmann und Dirk Schlömer gratuliertem dem neuen Vorstand und zeigten sich erfreut, dass man im Gegensatz zur zerstrittenen politischen Konkurrenz bei den Jusos geschlossen in die anstehenden Wahlkämpfe geht. „Wir müssen jungen Menschen klarmachen, dass es sie ganz konkret betrifft, wer dieses Land regiert. Wer nicht will, dass beispielsweise wieder Gebühren für ein Studium gezahlt werden müssen oder dass Parteien in unsere Parlamente einziehen, deren Gesellschaftsbild aus den 50er Jahren und deren Rhetorik aus der völkisch-nationalistischen Tradition stammen, der muss sich beteiligen und seine Stimme abgeben. Unsere offene und tolerante Gesellschaft ist keine Selbstverständlichkeit, sondern erfordert unseren stetigen Einsatz“, so der alte und neue Juso-Kreisvorsitzende.


 
Dienstag, den 16. August 2016 um 19:54 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Grauen der NS-Diktatur auch heute noch erlebbar


Mit dem Besuch des NS-Dokumentationszentrums in Köln stand schwere Kost auf dem Sommer-Kultur-Programm der Jusos Rhein-Sieg. Gemeinsam mit der AG Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Sieg hatten sie zu einer Führung durch das ehemalige Gestapo-Hauptquartier am Appellhofplatz eingeladen. Nach dem Ende der NS-Diktatur wurde zunächst der Mantel des Schweigens über dem „EL-DE-Haus“ ausgebreitet und die Kritzeleien der Häftlinge an den Wänden im Keller des Hauses verschwanden hinter Aktenordnern. Engagierte Kölner Bürger durchbrachen dieses Verdrängen. Heute beherbergt das Haus ein Museum, das über das politische und gesellschaftliche Leben im nationalsozialistischen Köln informiert. Zwischen alten Akten des institutionalisierten Nazi-Terrors, Geschichten von Opfern und Fotos von Widerstandsgruppen entfaltet sich ein Bild des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte. Die Gefängniszellen im Keller und die Hinrichtungsstätte im Hof entsetzen auch nach über 70 Jahren noch. „Es ist wichtig, dass es dieses beeindruckende und bedrückende Museum gibt. So bekommt man leicht einen Eindruck davon, wohin Rassismus, Hass, Ausgrenzung und Nationalismus führen können. Genau das darf man heute und in Zukunft nie vergessen“, so die beiden AG-Vorsitzenden Ömer Kirli und Mario Dahm.


 
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