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Donnerstag, den 23. November 2017 um 23:04 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Schwarz-Gelb beerdigt Sozialticket im Rhein-Sieg-Kreis


Kritik der Jusos an Landesregierung
Der „MobilPass“ im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) steht vor dem Aus. Wie CDU-Landesverkehrsminister Wüst heute in Düsseldorf mitteilte, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung die Finanzierung bis 2020 ein. Damit entfallen auch die Zuschüsse, die es dem VRS ermöglichen, vergünstigte Tickets für einkommensschwache Menschen anzubieten. Alleine im VRS wurden 2016 rund 681.000 Monatstickets und rund 753.000 4er-Tickets verkauft. Das Sozialticket ist damit auch im Rhein-Sieg-Kreis ein absolut wichtiges Angebot.

„Die Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht für Menschen, die sich die hohen Kosten für Bus und Bahn kaum noch leisten können. Dass die neue schwarz-gelbe Landesregierung ausgerechnet bei den Schwächsten spart, obwohl die Steuereinnahmen kräftig sprudeln, ist ein mobilitätspolitischer Skandal und ein beispielloser Akt sozialer Kälte“, kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm und fordert die Abgeordneten von CDU und FDP im Rhein-Sieg-Kreis auf, ihren Verkehrsminister im Interesse der Menschen in ihren Wahlkreisen zurückzupfeifen.

 
Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 19:45 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos Rhein-Sieg laden zur Grubenfahrt ein


Bergbaugeschichte einmal live erleben - das möchten die Jusos Rhein-Sieg allen Mitgliedern und Interessierten im Trainingsbergwerk der RAG in Recklinghausen ermöglichen. Das Trainingsbergwerk bietet die Möglichkeit, die gesamte Technik des Steinkohlebergbaus in NRW konzentriert an einem Ort zu besichtigen und so einen Einblick in die Bergbaugeschichte Nordrhein-Westfalens zu erhalten. Die Grubenfahrt findet am Freitag, den 24. November ab 13 Uhr statt. Eine gemeinsame Anreise wird ab Troisdorf organisiert. Dafür treffen wir uns um 11 Uhr am Burghof (Frankfurter Str. 47). Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnehmen können alle Interessierten im Juso-Alter zwischen 14 und 35 Jahren. Anmeldung bitte verbindlich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Dienstag, den 29. August 2017 um 21:29 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Schulzzug" machte Station in Troisdorf


Pünktlich um 18.17 Uhr fuhr der „Schulzzug“ im Troisdorfer Bahnhof ein. Auf der „Schulzzug“-Tour der Jusos aus Brüssel, die durch alle Bundesländer vom EU-Parlament in Brüssel zum Kanzleramt in Berlin führt, war auch der Rhein-Sieg-Kreis eine Station. Mehrere Tage fährt die Gruppe der SPD-Jugendorganisation mit Regionalzügen durch Deutschland, um für Martin Schulz zu werben und die Menschen an die Bundestagswahl zu erinnern. Nach der Ankunft in Troisdorf ging es gemeinsam mit den Jusos aus dem Rhein-Sieg-Kreis sowie Bollerwagen und Musik auf eine Runde durch die Innenstadt. „Wahlkampf muss nicht immer langweilig und verstaubt sein. Die Menschen reagierten jedenfalls sehr interessiert an der Aktion und unseren Themen für ein gerechteres Land und ein solidarisches Europa“, so der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm nach der Aktion. Der „Schulzzug“ hatte sich da schon in Richtung Rheinland-Pfalz aufgemacht.

 
Sonntag, den 06. August 2017 um 12:30 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Neues Positionspapier: Bezahlbar wohnen und mobil sein




Dass junge Menschen mehr Einfluss auf die Politik vor Ort haben müssen, davon sind die Jusos überzeugt. Ihre Vollversammlung nutzten die Mitglieder der SPD-Jugendorganisation, um Ideen für eine junge und sozial gerechte Politik im Rhein-Sieg-Kreis und seinen Kommunen zu entwickeln. So fordern die Jusos deutlich mehr Wohnungsbau im Kreisgebiet, um steigende Mieten zu bekämpfen. Gleichzeitig müsse Stadtplanung immer auch die Anbindung an den Nahverkehr, Stadtbegrünung und Freiräume für junge Menschen bedenken. Jeder Stadtteil brauche einen Streetworker und jede Schule Schulsozialarbeit, so die Jusos, die sich ebenfalls für eine Verkehrswende einsetzen, die nur mit einem konsequenten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im gesamten Kreis und der Einführung eines „Bürgertickets“ zu erreichen sei.

 
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