Jusos in Wachtberg
Jusos in Meckenheim
Jusos in Rheinbach
Jusos in Swissttal
Jusos in Bornheim
Jusos in Niederkassel
Jusos in Troisdorf
Jusos in Sankt Augustin
Jusos in Siegburg
Jusos in Ruppichteroth
Jusos in Bad Honnef
Jusos in Königswinter
Jusos in Windeck
Wachtberg Meckenheim Rheinbach Swisttal Alfter Bornheim Niederkassel Troisdorf SanktAugustin Lohmar Siegburg Neunkirchen-Seelscheid Much Ruppichteroth BadHonnef Konigswinter Hennef Eitorf Windeck
Freitag, den 27. Januar 2017 um 20:21 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Bodenlose Unverschämtheit!"


Jusos und Grüne Jugend reagieren verärgert auf Pressemitteilung von CDU und FDP in Troisdorf


Die Anfrage des Bündnisses „Bunter Rhein-Sieg-Kreis“, ob sie sich am Protest anlässlich des „AfD“-Parteitages in Troisdorf beteiligen wollen, beantworteten die Troisdorfer CDU und FDP nicht etwa gegenüber den Anfragenden, sondern via Pressemitteilung. Die Jusos Rhein-Sieg und die Grüne Jugend Rhein-Sieg, als Teil des Bündnisses, reagieren verärgert auf die Veröffentlichung:


„Wenn sich CDU und FDP nicht beteiligen möchten, ist das ihre Sache. Die Troisdorferinnen und Troisdorfer brauchen sicherlich keine Empfehlung von dieser Seite, um sich der rechten Hetze entgegenzustellen. Die implizite Unterstellung aber, das Bündnis würde die Meinungsfreiheit und damit den Rechtsstaat nicht respektieren, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Das kann man so nicht stehenlassen. Hier werden die Argumentationsmuster der „AfD“ einfach übernommen und der geplante friedliche und bunte Protest gegen rechte Hetze, Rassismus und Ausgrenzung gezielt und ohne Grundlage delegitimiert“, kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm die Einlassungen der beiden Parteien scharf.


 
Dienstag, den 06. Dezember 2016 um 22:54 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

„Junge Menschen sollten sich das nicht mehr gefallen lassen.“


Jusos und SPD diskutierten über die US-Wahl und ihre Auswirkungen

„Ein schlechter Scherz kann eben auch zur Realität werden“, erklärte der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm die Idee zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Rolf Mützenich, die am Nikolaustag in Rheinbach stattfand. Bei der Themenfindung für die außenpolitische Diskussion glaubte noch niemand an einen US-Präsident Trump. Dennoch kam es am 8. November anders und so luden die Jusos Rhein-Sieg gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband ein, um über die Auswirkungen der US-Wahl auf die internationale Politik zu diskutieren.


Mützenich stellte fest, dass die Welt nicht aus den Fugen geraten sei. Besorgt zeigte sich der Außenpolitiker jedoch mit Blick auf die internationale Politik, die auch durch Trumps provokativen Stil unkalkulierbar werde. Man dürfe Einzelpersonen zwar nicht überschätzen, aber auch die zweite und dritte Reihe hinter einem Präsidenten Trump mit ihrer ideologischen Agenda gebe Anlass zur Sorge, nicht nur für Klimaschutzziele.


 
Mittwoch, den 30. November 2016 um 11:17 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Heute gilt der Fahrgast als Störfall!"


Jusos und SPD in der Region diskutierten über eine solidarische Finanzierung des Nahverkehrs


Fast nichts ist so sicher, wie die jährliche Fahrpreiserhöhung für Bus und Bahn. Um über eine neue Form der Finanzierung des Nahverkehrs zu diskutieren hatten die Jusos aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit den SPD-Fraktionen in Stadtrat und Kreistag sowie der Juso-Hochschulgruppe Bonn zu einer Podiumsdiskussion ins BaseCamp nach Bonn geladen. Auf dem Podium nahm einer der Erfinder des Semestertickets für Studierende in NRW Platz, der Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim, der diesen Solidargedanken mit einem „Bürgerticket“ weiterdenken möchte. Mit einem solchen Ticket könnten alle Menschen in dem entsprechenden Gebiet den Nahverkehr ohne Fahrscheine nutzen. Monheim stellte verschiedene Modelle der Finanzierung vor und empfahl, auch Unternehmen, die vom Angebot des ÖPNV profitieren, in die Finanzierung mit einzubeziehen. So müssten Kaufhäuser etwa Parkplätze nachweisen, sich aber mit keinem Cent am Nahverkehr beteiligen. Dabei setzte Monheim die Hoffnung in innovative Kommunen, da Deutschland immer noch ein „Innovationsverweigerungsland“ sei. Als Beispiel führte er die Stadt Wien an, in der es ein Tagesticket für einen Euro und ein Jahresticket für 365 Euro gebe. Die Folge dieses freiwilligen Abosystems sei ein großer Anstieg der Fahrgastzahlen gewesen.


 
Mittwoch, den 23. November 2016 um 13:48 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

"Klassenloses" Bahnfahren in S12/13/19 soll bleiben


Die 1. Klasse in den S-Bahn-Linien S12/S13/S19 wurde seit letztem Jahr testweise für alle Nutzerinnen und Nutzer freigegeben. Nun liegt die Auswertung dieses Pilotprojektes beim NVR vor, der den zuständigen Gremien vorschlägt, die Freigabe der 1. Klasse für alle Nutzerinnen und Nutzer beizubehalten. Im Testzeitraum gab es nur eine sehr kleine Anzahl von Beschwerden.


„Das Testergebnis überrascht nicht, denn die Sitzplätze der 1. Klasse blieben in den S-Bahnen meistens leer, während andere Fahrgäste in den überfüllten Bahnen stehen mussten. Wir freuen uns, dass dieses klassenlose Bahnfahren beibehalten werden soll. So stehen mehr Plätze für alle zur Verfügung. Die Unterteilung ist im Regionalverkehr ohnehin nicht mehr zeitgemäß“, erklärt der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm. Die Jusos Rhein-Sieg hatten sich für die Abschaffung der 1. Klasse im Regionalverkehr eingesetzt. So hatte etwa der SPD-Kreisparteitag die Abschaffung auf Initiative der Jusos befürwortet. Weitere S-Bahn-Linien und auch Regionalzüge sollten nach Meinung der SPD-Jugendorganisation nun folgen.


 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 32